Makerhouse wants to provide students with an opportunity to build their own sustainable “work cube” in any given urban context. The Makerteam developed a pavilion and designed their own construction based on the open source project “WikiHouse”, providing 2D digital plans of the entire house. A CNC milling machine can produce all the parts of a Makerhouse. With a simple manual and few people, the house can be assembled.

         The Makerhouse works with a simple modular-based structure: milled plywood frames. The basic Makerhouse is built out of 17 frames, offering workspaces for eight students. Depending on the required workspace, the number of frames can vary. The structure can be equipped with additional elements depending on specific urban requirements.

     An important aspect of the Makerhouse is its sustainability. Recyclable construction methods such as screw-joints are used. The structure is made completely out of plywood. By using renewable energy, it is even possible to build autonomous Makerhouses. No construction facilities are necessary, so there is no footprint. Disassembly and rebuilding are possible at any given time, anywhere. On top of that, the Makerhouse can be used for different purposes.

MakerHouse - 2.1

MAKER House

Chair of CAAD and Chair of Building Technology 

RWTH Aachen University

Prof. Dipl.-Ing. M.Arch Peter Russell

Prof. Dipl.-Ing. M.Arch Dirk Henning Braun

Scientific Staff: Tobias Schell, Anja Zens, Thomas Stachelhaus.

http://makerhouse.rwth-aachen.de/

Projekt M2.1
Maker House | Entwurf 1
Lehrstuhl für Computergestütztes Planen
in der Architektur | WS 2014/2015

 

Das makerhouse basiert auf dem Open-Source Projekt „WikiHouse“. Dieses Selbstbauprojekt liefert alle Daten, um in kürzester Zeit, mit einer CNC-Fräse und wenigen Personen, alle Bauteile für ein kleines Haus selbst zu erstellen und aufzubauen. Das Ziel ist es, Studenten die Möglichkeit zu bieten sich ihren Arbeitsplatz überall selbst auf- und abbauen zu können. Daher entwickelten wir einen Arbeitsraum mit einem flexiblen Nutzungskern, der aus verschiedenen Komponenten bestehen kann. An diesen werden, je nach örtlicher Anforderung, weitere Teile ent- oder angekoppelt. Daraus ergeben sich viele Varianten, die sich immer an den jeweiligen Standort anpassen.


Aufgebaut wird das makerhouse nach einem einfachen selbsterklärenden Prinzip: Neben den vorgefertigten Bauteilen und der Bauanleitung benötigt man nur einen Hammer, einen Imbus und ein paar helfende Hände. In kürzester Zeit kann das makerhouse fertiggestellt werden. Die gesamte Konstruktion beruht auf einem einfachen Steck- und Schraubsystem und lässt sich jeder Zeit wieder komplett in seine Einzelteile zerlegen.


Als zentraler Werkstoff wird Holz verwendet, welcher ein nachwachsender Rohstoff, CO2 neutral und nachhaltig ist. Zur Anwendung kommen 18mm starke Fichte Furniersperrholzplatten. Dieser Entscheidung ging eine intensive Auseinandersetzung, inklusive diverser Fräs -und Bewitterungstests, voran. Durch seine hohe Biegefestigkeit, das gute Quell -und Schwindverhalten und der Gewährleistung einer guten Haltbarkeit, lässt sich dieses optimal beim makerhouse einsetzen.

 

Projekt M2.2
Maker House | Entwurf 2
Lehrstuhl für Gebäudetechnologie RWTH Aachen
SS 2015

 

Durch unterschiedliche Funktionselemente, die modular eingesetzt werden können, kann das makerhouse auf jegliche Bedürfnisse und Wünsche reagieren. Somit kann das makerhouse unterschiedlichste Nutzungen, wie Seminarräume in Aachen, ein Ferienhaus in
der Schweiz oder Flüchtlingsunterkünfte in Griechenland ermöglichen. Die Basisausführung des makerhouses besteht jedoch aus acht Jochen mit acht verschiedenen Modulboxen, die bei der Bestellung des makerhouses mit ausgewählt werden können. Damit bietet das makerhouse Arbeitsplätze für acht Studenten. Abhängig von der benötigten Kapazität kann die Anzahl der Joche variieren. Das Ergebnis ist ein Arbeitsraum, der durch seine Modularität besticht und aufgrund seiner simplen Konzeption in kürzester Zeit von jedem Studierenden der RWTH auf- und auch wieder abgebaut werden kann - das makerhouse.

Text by Simon Tschepe.

Das Makehome by GBT

Photos by Simon Tschepe

Das Makehome - video

MakerHouse - 2.2

© 2018 by KEVIN MORENO ARCHITECT

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